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Kopfbahnhöfe

Kopf- oder Endbahnhöfe sind "Ausgangs- oder Endpunkt des regelmäßigen Zugbetriebes am Anfangs- oder Endpunkte einer Bahnlinie, eines regelmäßigen Zugbetriebes oder eines Verwaltungsbezirkes, auf denen alle Züge halten. Bildet der Endbahnhof einer Linie zugleich den Anfangspunkt für eine oder mehrere Bahnlinien einer anderen Verwaltung, so wird er als Übergangsbahnhof bezeichnet."
(Aus: Röll (Hrsg.): Enzyklopädie des Eisenbahnwesens, 10 Bde, Berlin/Wien 1912ff, S. 384.)

Name Beschreibung Dateiname Vorschau
Angelheim Angelheim ist Endbahnhof einer normalspurigen Privatbahn.
Es gibt eine Lokstation und einen Gleisanschuss. Rampe, Güterschuppen und Ladestraße sorgen für zusätzlichen Güterverkehr.

Gleissystem: Peco

angelheim.zip
angelheim.ps.zip
Blankenburg Blankenburg ist Ausgangspunkt der Rübelandbahn Halberstadt-Rübeland-Königshütte.
Blankenburg kann als Kopfbahnhof für Züge aus Richtung Halberstadt (-Magdeburg) und Quedlinburg (-Thale), als Spitzkehrenbahnhof oder, dank des Verbindungsgleises, als Durchgangsbahnhof für die schweren Kalkzüge aus dem Harz betrieben werden.
Der Gleisplan stammt aus dem Jahre 1938 und wurde von mir nur unwesentlich vereinfacht.
Weitere Informationen:
Cordes, Ivo: Wo das "Mammut" den Berg hochkeuchte. Das Vorbild als Vorbild: Die Rübelandbahn, EM 99/4, S. 75.
Herdam, Wolfgang: Die Rübelandbahn, EJ 96/3, S. 6.
Steinke, Werner: Die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn, Düsseldorf 1982.

Gleissystem: Peco

blankenburg.zip
blankenburg.ps.zip
Carlsfeld Der Gleisplan von Carlsfeld stammt von Frank Skowron. Frank baut diesen Bahnhof in Baugröße N.
Dieser Entwurf ist für H0 gezeichnet.
Der Bahnhof hat zwei Bahnsteiggleise, ein Ladestraßengleis, einen Gleisanschluss und zwei lange Abstellgleise für Reisezüge, da der Carlsfeld Kurort ist. Für die im Bahnhof stationierte Lokomotive ist ein kleines BW mit Lokschuppen vorhanden.

Gleissystem: Peco

carlsfeld.zip
carlsfeld.pdf.zip
Dassel Dassel war Endpunkt der Ilmebahn von Einbeck nach Dassel. In Dassel gab es alle Ladestellen, die ein Landbahnhof braucht. Besonders schön ist m.E. die Ladestraße, die auf der Straßenseite des Empfangsgebäudes liegt. Ein zweiständiger Lokschuppen ermöglichte das Übernachten von Lokomotiven in Dassel.

Gleissystem: Pilz Elite

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Delligsen Delligsen war Endbahnhof der Kleinbahn Voldagsen - Duingen - Delligsen (VDD). Die Bahn transportierte vor allem Holz, landwirtschaftliche Produkte, Ton, Kalk, Braunkohle und Gips. Der Personenverkehr war bescheiden.
Weitere Informationen zum Gleisplan und zur VDD findest Du in Miba 12/87, S. 59ff, dort gibt es auch eine Bauzeichnung des Empfangsgebäudes von Delligsen gezeichnet von Meinhard Döpner.
Die zweite Vorschaugrafik zeigt den Bahnhof im Zustand der 1950er Jahre. Dieser Plan ist mit den EW 5 von Tillig gezeichnet.

Gleissystem: Peco

delligsen.zip
delligsen.ps.zip
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Grund Grund war Endbahnhof der Privatbahn Gittelde-Bad Grund.
In Grund wurde Erz verladen. Die Verladeanlage war nur über eine Wagendrehscheibe zu erreichen.
Der Endbahnhof mit dem Empfangsgebäude und der Güterbahnhof lagen etwa 400 m voneinander entfernt.
Aus: Gerhard Wolf: Deutsche Klein- und Privatbahnen, Teil 2: Niedersachsen, Gifhorn 1973, S. 307.
S. a.: Michael Meinhold: Kleine Eisenbahn - ganz groß! Gittelde-Bad Grund im 0-Maßstab, in: Miba Spezial 41, S. 80-85. In diesem Artikel finden sich einige Fotos des Bahnhofes und der Erzverladeanlage.

Gleissystem: Peco

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grund.ps.zip
Harle Harle war Endpunkt der Bahnlinie von Jever nach Harle an der Nordsee.
Von Harle aus kann man nach Wangeroge übersetzen, wo es eine meterspurige Schmalspurbahn gibt. Den Originalgleisplan und weitere Informationen u.a zum Fahrzeugeinsatz auf der Strecke gibt es auf kuestenbahn.de.

Gleissystem: Pilz Elite

harle.zip
harle.pdf.zip
Harpstedt Harpstedt ist Endbahnhof der Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn, einer Privatbahn in Niedersachsen.
Der Gleisplan stammt von 1912, dem Eröffnungsjahr der Bahn. Bis in die fünfziger Jahre gab es im Frühling und Sommer regen Ausflugsverkehr aus Richtung Delmenhorst (- Bremen) nach Harpstedt.
Im Güterverkehr wurden hauptsächlich landwirtschaftliche Produkte transportiert.

Gleissystem: Peco

harpstedt.zip
harpstedt.ps.zip
Kleinenrode Kleinenrode ist Endpunkt einer normalspurigen Kleinbahn.
Der Personenverkehr wird mit einem Triebwagen abgewickelt, für den es einen kurzen Bahnsteig am Empfangsgebäude gibt.

Gleissystem: Peco

kleinenrode.zip
kleinenrode.ps.zip
Lauscha Ein Kopfbahnhof in Thüringen mit sehr interessantem Spitzkehrenverkehr
Weitere Informationen:
Wolfgang Beyer und Emil Ehle:
Probstzella-Sonneberg und die Baureihe 95, Düsseldorf 1983.

Gleissystem: Roco Line

lauscha.zip
lauscha.ps.zip
Lauterbach Lauterbach ist ein Kopfbahnhof auf Rügen.
In Lauterbach endet die Strecke Bergen-Putbus-Lauterbach.
Besonders interessant ist das Molengleis, das, wie der gesamte Bahnhof, mittlerweile mit einem Dreischienengleis ausgerüstet wurde, damit die Schmalspurzüge aus Göhren bis zur Mole in Lauterbach fahren können.

Weitere Informationen:
Rockelmann, Ulrich:
Bahnhof am Bodden,
in: Miba 99/7, S. 40.

Gleissystem: Pilz Elite

lauterbach.zip
lauterbach.ps.zip
Neustadt (Holst.) Neustadt ist ein interessanter Bahnhof, der hier zunächst im Zustand von 1928 vorgestellt wird. In Neustadt trafen sich die Strecken aus Oldenburg (Holst.) und Eutin. Der Bahnhof diente als Spitzkehre.
Informationen zum Fahrzeugeinsatz, zur Bahnhofsgeschichte, den Originalgleisplan und einige schöne Fotos gibt es auf kuestenbahn.de.

Gleissystem: Pilz Elite

neustadt-holst-1928.zip
neustadt-holst-1928.pdf.zip
Rauenstein

Rauenstein war ein Spitzkehrenbahnhof in Thüringen an der Strecke von Meiningen nach Sonneberg. Mittlerweile ist von der alten Herrlichkeit nicht mehr viel geblieben, der Bahnhof ist mit Rückfallweichen ausgestattet, die Strecke nur noch im Personenverkehr in Betrieb.
Der hier vorgestellte Plan ist um ein Bw mit Drehscheibe ergänzt, das es so in Wirklichkeit nicht gegeben hat.

Gleissystem: Roco Line

rauenstein.ral
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Sandstedt

Sandstedt war ein Bahnhof an der Niederweserbahn. Ursprünglich war Sandstedt ein Durchgangsbahnhof auf der Strecke von Farge nach Wulsdorf. In den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde ein Teil der Strecke zwischen Sandstedt und Farge stillgelegt und Sandstedt wurde zum Kopfbahnhof für die aus Wulsdorf (Bremerhaven) wendenden Züge.
Bei diesem Gleisplan gefällt mir besonders der Anschluss von Lokschuppen und Viehrampe über eine doppelte Gleisverbindung.

Gleissystem: Peco Finescale

sandstedt.ral
sandstedt.pdf
St. Peter Ording

In St. Peter Ording endet die Strecke aus Husum Nord. Der kleine Kopfbahnhof ist mit maßstäblichen Weichen gezeichnet und hat zur Betriebsbelebung noch ein Anschlussgleis, hier für einen Schrotthändler, dazu bekommen.

Gleissystem: Tillig Elite

stpeter.ral
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Wöstendollen Wöstendollen ist der fiktive Endbahnhof meiner privaten Privatbahn. Ursprünglich bestand der Bahnhof nur aus einem Umfahrgleis, in den 1930er Jahren erbaute die WZT einen hölzernen Triebwagenschuppen, um den nagelneuen Dieseltriebwagen über Nacht in Wöstendollen abzustellen. Der gesamte Bahnhof ist 2,6 Meter lang.

Gleissystem: Pilz Elite

woestendollen.zip
woestendollen.pdf

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Zuletzt bearbeitet am 06. Oktober 2009   Technische Probleme? Mail an Webmaster